Über die Virtualisierung von Servern hinaus lassen sich Anwendungen und Desktops ebenso virtualisieren. Unsere Kunden ziehen aus solchen Lösungen realen Gewinn.
Bitline Informatik-
beratung GmbH
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Anwendungsvirtualisierung mit einfachen Mitteln.
Die Microsoft Application Virtualization 4.6 (App-V) ist eine von uns oft eingesetzte Technik zur Anwendungsvirtualisierung. Sie ist für Unternehmenskunden mit Microsoft-Volumenlizenzierung und Software Assurance sowie für Schulen mit Microsoft School Agreement im Microsoft Desktop Optimation Pack enthalten. App-V ermöglicht mit einfachen Mitteln, Software als virtualisierte Anwendungen zu paketieren, auszubringen, zu aktualisieren und zu entfernen. Für kleinere Umfelder genügt ein einzelner, ebenfalls virtualisierter Server, um zahlreiche Desktops mit zentral installierten Applikationen zu versorgen.
Diese Programme stehen Anwendern auch ohne Serververbindung zur Verfügung. Arbeitsstationen speichern virtualisierte Software lokal, ohne sie wie üblich zu installieren. Damit können Ihre reisenden Mitarbeiter diese Anwendungen unterwegs auf portablen Computern ebenfalls nutzen.
Mit der Virtualisierung kommt Ihre Firma auf ganz neue Ideen.
Virtualisierung
ist unser Alltag. Wir virtualisieren Netzwerke, Server, einzelne
Anwendungen und ganze Desktop-Umgebungen für den produktiven
Einsatz. Dabei setzen wir auf professionelle
Virtualisierungslösungen wie Microsoft Hyper-V und
VMware vSphere.
Die Servervirtualisierung bietet eine Vielzahl interessanter Möglichkeiten, Ihre Betriebsinformatik zu modernisieren und zu optimieren. Mehrere virtuelle Server teilen sich die Ressourcen leistungsfähiger physischer Servergeräte. Dies senkt den Strombedarf und verbessert die Verfügbarkeit sowie die Flexibilität von Serveranwendungen. Wir haben zahlreiche Kunden mit virtualisierten Serveranwendungen wie Exchange Server 2010, SharePoint 2010, Druckdienste, Domänencontroller etc. Es gibt kaum mehr Serveranwendungen, die nicht virtualisiert angeboten werden können.
Mit der Anwendungsvirtualisierung können Unternehmen ihren Mitarbeitern Software zentral zur Verfügung zu stellen, ohne diese zuvor auf den einzelnen Arbeitsstationen zu installieren. Für die Benutzer sieht es aus, als würden solche Anwendungen wie gewohnt auf ihren Computern laufen. Tatsächlich werden die Programme jedoch zentral bereitgestellt und bei Bedarf ohne Installation über das Netzwerk auf die Arbeitsstationen übertragen. Damit können auch ältere Applikationen eingesetzt werden, die nicht mit neueren PC-Betriebssystemen kompatibel sind. Da virtualisierte Anwendungen isoliert vom eigentlichen Betriebssystem und lokal vorhandener Software läuft, können verschiedene Versionen von Programmen gleichzeitig und ohne Konflikte für die Nutzer zur Verfügung stehen.
Wir kombinieren bei Kunden die Server- mit der Anwendungsvirtualisierung. Zum Beispiel betreiben wir virtualisierte Server mit Windows Server 2008 R2, die als App-V-Server virtualisierte Applikationen bereitstellen. Für die Benutzer ist es vollständig unbedeutend, ob sie auf virtuelle oder physische Server und deren Anwendungen zugreifen.
Im Schulumfeld und in Unternehmen operieren wir zudem mit der Desktopvirtualisierung. Informatik-Auszubildende greifen in modularisierten Übungsszenarien webbasiert auf Vorlagen von virtualisierten Computern sowie Servern zu und erstellen virtuelle Netzwerke. Mit Windows 7 Enterprise bietet sich Firmen und Schulen erstmals auch die Möglichkeit, virtualisierte Abbilder von verschiedenen Arbeitsumgebungen direkt auf jedem Computer zu starten, als ob mehrere Betriebssysteme installiert sind. Jeder PC kann somit für verschiedene Gruppen von Mitarbeiter unterschiedliche Arbeitsumgebungen auf virtuellen Festplatten enthalten, die Sie automatisiert in kurzer Zeit zur Verfügung stellen.